Da wir Vorort nicht einen einzigen Berg  besitzen, haben wir uns entschlossen den Mobilist Power Booster an der  Mosel in den Weinbergen zu testen. Natürlich unter erschwerten Bedinungen mit Hundeanhänger und 2 gut genährten "Jackies" :-)

Nachfolgend die ersten Eindrücke:

Batterie ein und los gehts. WOOOOH so ein Power hätte ich nicht erwartet. Der Mobilist zieht voll ab und in wenigen Sekunden bin ich schon über 34 km/h schnell. Ich hätte doch die elektronische Regelungg von 25 km/h drinnen lassen sollen. Und wo ist meine Fahrradhelm ? Den sollte man auf jeden Fall benutzen! Dann ab an die Steigung. Ach hier zeigte der Mobilist  Power Booster was er kann. Ich gehe mit einer Unterstützung von 3 in den Berg. Meine Frau mit dem normalen Mobilisten benutzt hier schon die Stufe 5.

Unser Mobilist fällt ja schon an sich auf, aber wenn ich mit Ihm OHNE TRETEN die Straße entlang cruise, dann sind die staunenden Blicke voll auf meiner Seite. OHNE TRETEN ? Unser Power Booster hat einen Tempomaten !! Da es ein Pedelec ist muss man treten bis die gewünschte Geschwindigekeit erreicht ist, dann den Tempomat einschalten und die Geschwindigekit wird gehalten. Diese Funktion wird mit jedem Bremsvorgang und einstellen der Unterstützung unterbrochen. Eine feine Sache, die aber zu Lasten des Energieverbrauchs geht. Zur Reichweite kann ich leider noch nichts sagen, da der Akku erst nach der ca.zehnten  Ladung die volle Kapazität bringt.

Mein Fazit:

Wenn einem die etwas lauteren Motorgeräusche nicht stören und viel im Gebirge unterwegs ist, dann ist der Power Booster sicherlich die richtige Entscheidung. Wer aber hauptsächlich in der Ebene unterwegs ist, dem reicht auch locker noch die 36 Volt Ausführung. Somal abzusehen ist das die 48 Volt Technik in Zukunft bestimmt billiger wird.

Euer Michael Schwendemann mit Rudel :-)